Dirk Schmidt erhielt seine erste musikalische Ausbildung im Magdeburger Domchor,danach studierte er an der Leipziger Musikhochschule Gesang bei Hermann-Christian Polster. 1995/96 legte er Konzertexamen und Meisterklassenexamen ab, war 1. Preisträger der Deutschen Schubertgesellschaft und Stipendiat des Freistaates Sachsen. Auf sein Operndebüt am Opernhaus Halle in Partien wie Mozarts Publius, Beethovens Minister, Puccinis Schaunard folgten Gastverpflichtungen an verschiedenen Opernhäusern Europas (Leipzig, Basel, Cottbus, Paris, Luzern, Vaduz) als Mozarts Figaro und Graf, Humperdincks Besenbinder-Vater, Bellinis Lord Valton, Saint-Saens Abimelech, in Purcells Fairy Queen, Pergolesis Uberto aber auch in Opern des 20. Jahrhunderts von C. Orff, W. Braunfels, K. Weill. Das sehr umfangreiche Konzertrepertoire reicht von Monteverdis Marienvesper bis hin zu Uraufführungen und deren Produktion über nahezu alle großen wichtigen Bass- und Bariton-Partien des Barock, der Klassik, der Romantik und des 20. Jahrhunderts.
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